Diskriminierung bei Autismus!?

Wir sind sicher: Veränderung ist nur möglich, wenn wir aussprechen, was nicht gut läuft! Nur so wird deutlich, was geändert werden muss.

Diskriminierung ist die Abwertung von behinderten Menschen, die durch Nichtbehinderte ausgesprochen wird. Die von ihnen erstellte Norm ist die Ausgangslage.

Behinderte werden kaum gleichwertig behandelt! Menschen mit Behinderung werden ständig auf diese Einschränkungen reduziert. Oder sie werden, weil sie behindert sind, für eine Sache hervorgehoben. Inklusion, die seit über 10 Jahren beschlossen ist, kämpft sich ihren Weg langsam voran ... sehr langsam!

Inklusion betrifft alle Lebenswelten von der Kita bis zur Rente! Vom kognitiv Eingeschränkten bis zum Hochbegabten! Noch immer gibt es schwarze Pädagogik, oft unemphatische Menschen. Noch immer werden Autisten so diskriminiert. Unendlich viele werden auf Sondereinrichtungen gegeben, bekommen Förderschwerpunkte, weil sie nicht bewertet werden können, obwohl sie unter anderen Bedingungen lernen können.

Keine Arbeit, keinen Studienplatz, keine Wohnung mit Assistenz. Die, die ausrasten, die, die sich nie benehmen, die, die unmöglich sind und so viel Arbeit machen. Und trotzdem nichts klappt.

 

Um Diskriminierung zu vermeiden, muss die Menschheit mehr Sensibilität und Feingefühl aufbringen!


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