Wir überlegen stetig, was wir tun könnten, um Autist:innen in ihrem Alltag zu unterstützen.

So gibt es bei vielen Kindern und Jugendlichen Probleme in ihrer Schulzeit.
Wir haben auch ein Projekt, wenn es eskaliert. Aber was ist eigentlich mit Prävention?

 

Doch was haltet ihr als Eltern davon und ihr als Schüler, wenn es ein Präventionsprojekt geben würde?! Wenn ihr einen Ansprechpartner hättet, der euch versteht und mit euch gemeinsam Lösungen sucht? Euch unterstützt bei Gesprächen mit den Lehrern? Zu dem ihr Vertrauen aufbauen könnt? Würdet ihr das gut finden? 

Gerade aufgrund der monatelangen Ausfälle durch Covid 19, gab es sehr viel Unklarheiten. Strukturen, die sich auflösten und vieles mehr. 
Wir wollen hier unterstützen, dass es in der Schule wieder rund läuft. Bildung ist so wichtig, doch wie man Bildung erfährt, kann verschieden sein. Wir glauben, dass mehr Flexibilität sehr wichtig ist! 


Viele Pädagogen und Schulen, die autistische Schüler bekommen und / oder haben und sich gerne darauf vorbereiten wollen oder sich nach einem dauerhaften Ansprechpartner sehnen wissen nicht wo her nehmen? Oft gibt es Ansprechpartner, aber diese sind überlastet und es dauert bis man einen Termin bekommt, oder Fragen die man hat können nicht geklärt werden, schon gar nicht schnell.  Stellen sie sich vor es gibt kurze Wege !
Was kann man vorbereiten? Wie kommuniziert man autistisch? Welche Anzeichen sind wichtig zu beachten? Wie und durch was kann man Eskalationen entgegenwirken? Ja, wir bieten auch große Fortbildungen an, aber im Alltag tauchen doch immer wieder Fragen auf…
Was wünschen sich Pädagogen und Rektoren ?

In Fortbildungen wird deutlich dass oft um Hilfe gesucht wird viele Fragen auftauchen!

Aber wer diese beantwortet, wer diese kennt, erst recht schnell, das ist ein Problem. 
Stellen sie sich vor, ein autistisches Kind würde begleitet werden von Beginn an und wann immer nötig gibt es den gleichen Ansprechpartner. Wäre das nicht eine große Entlastung ?

 



Für sie als Kostenträger könnte ein Präventionsprojekt das installieren weiterer Hilfe überflüssig machen. Wenn es verhindert das ein Kind, ein Jugendlicher in der Schule in Schieflage  gerät, wär es Gold wert.  

Letztlich könnte man das erreichen was doch alle sich wünschen!
INKLUSION!


Wir sind sicher, es wird nur gemeinsam richtig gut. Inklusion braucht Menschen im Umfeld von Autist:innen, die wissen, wo es Stolpersteine gibt . Nicht nur pädagogisches Wissen hilft weiter, auch muss man wissen, wie der Werdegang eines Kindes ist. Es ist nötig, das große Ganze im Blick zu haben auch aus Therapeutischer Sicht. Gibt es daneben weitere Beeinträchtigungen? Komorbiede Erkrankungen? All das verändert die Situation neu. Was kann ich das Kind motivieren?   
Hat das Kind einen Pflegegrad? Einen Schwerbehindertenausweis? Wie gehe ich mit einem nonverbalen Autisten in Kontakt? Welche Möglichkeiten gibt es? Was ist das mit der Handlungsplanung? Wie gehe ich damit um wenn ich ein Verhalten nicht einschätzen kann? 

 

Wir überlegen, ob wir solch ein Präventionsprojekt ins Leben rufen sollen schreibt uns gerne ganz offen dazu: online oder per Mail, per Anruf, WhatsApp, alles ist möglich. 

 

 

   Autisaktiv

 

 

Projekt zur Frühprävention gegen Schulverweigerung / Schulschwierigkeiten bei Autismus

 

Viele autistische Schüler:innen haben oder bekommen im schulischen Alltag früher oder später große Probleme. Das liegt an vielfältigen Schwierigkeiten. Ganz gleich, wo im Autismus-Spektrum das Kind oder der / die Jugendliche auch steht, sind die autismusbedingten Schwierigkeiten vorhanden. Alle, die mit Autist:innen arbeiten, sollten sich das immer wieder bewußt machen. 

Die Begleitung autistischer Kinder und Jugendlicher ist anspruchsvoll. Es braucht autistisches Wissen, Zeit, Ruhe, Flexibilität und Einfühlungsvermögen. Nicht immer ist das von Beginn an gegeben. 

 

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