Gewaltschutz, Mißbrauch


Menschen mit Behinderungen, sind noch immer nicht ausreichend vor Gewalt geschützt. Viel zu oft sind Einrichtungen geschlossen, in denen Menschen versorgt und betreut werden, ohne am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Nichts kommt rein und nichts kommt raus. Da wird alles intern bestimmt, geregelt, beschlossen. Wagt jemand sich zu beschweren, wird er bestraft. Mindestens mit Verachtung. Oft bekommen Bewohner zu spüren, wer sie leiden kann und wer nicht. Alles bleibt hinter den Mauern verborgen. So läuft das seit vielen Jahren. Betreuer, Assistenzen, Pfleger, die wagen laut zu sagen, dass eine Person schlecht behandelt wird, werden ignoriert und wer keine Ruhe gibt, wird gefeuert.

 

Behinderte autistische Menschen haben das Recht, selbstbestimmt leben zu können und sicher vor ungleichen Machtverhältnissen zu sein.'

 

Wir haben Menschen mit Autismus auf Augenhöhe und mit Respekt begegnen, ihre Selbstbestimmung zu achten und sie an allen sie berührenden Angelegenheiten zu beteiligen. Konkret verpflichtet die UN-Behindertenrechtskonvention Deutschland dazu, Menschen mit Behinderungen vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung, vor Eingriffen in ihre persönliche Freiheit und ihre körperliche und seelische Unversehrtheit zu schützen (Artikel 14, 16 und 17 UN-BRK). 

Missbrauch und Ausbeutung, vor Eingriffen in ihre persönliche

Freiheit und ihre körperliche und seelische Unversehrtheit zu schützen (Artikel 14, 16 und 17 UN-BRK). Jegliche Form von Gewalt gegen behinderte Menschen ist grund- und menschenrechtlich verboten

und nicht zu tolerieren.

 

Bisher wurde in Deutschland immer noch keine Stelle offiziell als unabhängiges, menschenrechtliches Überwachungsorgan nach Artikel 16 Absatz 3 UN-BRK benannt, was überaus dringend ist. 

 

Wir brauchen unabhängige Aufsichts- und Beschwerdemechanismen“ 


So lange die Einrichtungen der Behindertenhilfe sich nicht öffnen, nicht bereit dazu sind offen zu kommunizieren, so lange wird Gewalt in jeder Form weiterlaufen, sie wird weiter gedeckelt und Menschen die sich wehren werden als Lügner, als Kranke, als Spinner abgestempelt. 
Das es nicht nur Gewalt ist, wenn man zuschlägt, sondern vielfältige Formen von Gewalt bestehen, die massive Veränderung brauchen, ist klar. Aber es gibt noch zu viele Menschen in der Behindertenarbeit, die der Meinung sind:“ Ich mache das jetzt schon so lange, genau so. Das werde ich sicher nicht ändern, weil ihnen das nicht passt. 

Menschen mit Behinderungen brauchen Fachkräfte, die aufstehen, Fachkräfte, die etwas ändern. Kräfte, die den Mund aufmachen. 

Wir erwarten auf Leitungsebene, dass bei geringstem Verdacht umgehend gehandelt wird und wir reden nicht davon, dass Herr oder Frau X zum 5 mal eine Standpauke bekommt oder versetzt wird in ein anderes Gebäude!
Solche Menschen dürfen nicht mit Autisten arbeiten. Da gibt es keinen Grund, der rechtfertigt die Person weiter zu halten. Sorgen Sie endlich dafür, dass Angehörige ihren behinderten Sohn/Tochter betreuen können. Sorgen Sie für Menschen mit Behinderungen, sind noch immer nicht ausreichend vor Gewalt geschützt. Viel zu oft sind Einrichtungen geschlossen, in denen Menschen versorgt und betreut werden, ohne am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Nichts kommt rein und nichts kommt raus. Da wird alles intern bestimmt, geregelt, beschlossen. Wagt jemand sich zu beschweren, wird er bestraft. Mindestens mit Verachtung. Oft bekommen Bewohner zu spüren, wer sie leiden kann und wer nicht. Alles bleibt hinter den Mauern verborgen. So läuft das seit vielen Jahren. Betreuer, Assistenzen, Pfleger, die wagen laut zu sagen, dass eine Person schlecht behandelt wird, werden ignoriert und wer keine Ruhe gibt, wird gefeuert.

 

Behinderte autistische Menschen haben das Recht, selbstbestimmt leben zu können und sicher vor ungleichen Machtverhältnissen zu sein.'

 

Wir haben Menschen mit Autismus auf Augenhöhe und mit Respekt begegnen, ihre Selbstbestimmung zu achten und sie an allen sie berührenden Angelegenheiten zu beteiligen. Konkret verpflichtet die UN-Behindertenrechtskonvention Deutschland dazu, Menschen mit Behinderungen vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung, vor Eingriffen in ihre persönliche Freiheit und ihre körperliche und seelische Unversehrtheit zu schützen (Artikel 14, 16 und 17 UN-BRK). 

Missbrauch und Ausbeutung, vor Eingriffen in ihre persönliche

Freiheit und ihre körperliche und seelische Unversehrtheit zu schützen (Artikel 14, 16 und 17 UN-BRK). Jegliche Form von Gewalt gegen behinderte Menschen ist grund- und menschenrechtlich verboten

und nicht zu tolerieren.

 

Bisher wurde in Deutschland immer noch keine Stelle offiziell als unabhängiges, menschenrechtliches Überwachungsorgan nach Artikel 16 Absatz 3 UN-BRK benannt, was überaus dringend ist. 

 

Wir brauchen unabhängige Aufsichts- und Beschwerdemechanismen“ 


So lange die Einrichtungen der Behindertenhilfe sich nicht öffnen, nicht bereit dazu sind offen zu kommunizieren, so lange wird Gewalt in jeder Form weiterlaufen, sie wird weiter gedeckelt und Menschen die sich wehren werden als Lügner, als Kranke, als Spinner abgestempelt. 
Dass es nicht nur Gewalt ist, wenn man zuschlägt, sondern vielfältige Formen von Gewalt bestehen, die massive Veränderung brauchen, ist klar. Aber es gibt noch zu viele Menschen in der Behindertenarbeit, die der Meinung sind:“ Ich mache das jetzt schon so lange, genau so. Das werde ich sicher nicht ändern, weil ihnen das nicht passt. 

Menschen mit Behinderungen brauchen Fachkräfte, die aufstehen, Fachkräfte, die etwas ändern. Kräfte, die den Mund aufmachen. 

Wir erwarten auf Leitungsebene, dass bei geringstem Verdacht umgehend gehandelt wird und wir reden nicht davon, dass Herr oder Frau X zum 5 mal eine Standpauke bekommt oder versetzt wird in ein anderes Gebäude!
Solche Menschen dürfen nicht mit Autisten arbeiten. Da gibt es keinen Grund, der rechtfertigt die Person weiter zu halten. Sorgen Sie endlich dafür, dass Angehörige ihren behinderten Sohn/Tochter betreuen können. Sorgen Sie um Bewilligungen, Entlasten Sie Pflegende Angehörige und setzen Sie sie öffentlich in ein gutes Licht. 

All jenen Menschen, die seit Jahren unter diesen Bedingungen arbeiten und zwischenzeitlich überlegen, den Beruf zu wechseln, weil sie es nicht mehr ertragen, bleiben bitte. 

 

„Ihr seid die Hoffnung der Menschen mit Behinderung.


An alle Verantwortlichen:

 

Pflege und Betreuung müssen völlig neu gedacht werden. Es gibt Konzepte die sehr gut sind, schaut euch bitte in nordischen Ländern um. Sorgen Sie dafür, dass sich die Einstellung ändert, dass jeder einzelne Bewohner, jede Person, die betreut wird, gleich welchen Alters als Gast betrachtet wird. Bewilligungen, Entlasten sie Pflegende Angehörige und setzen Sie sie öffentlich in ein gutes Licht. 
All jenen Menschen, die seit Jahren unter diesen Bedingungen arbeiten und zwischenzeitlich überlegen, den Beruf zu wechseln, weil sie es nicht mehr ertragen, bleiben bitte. 

 

„Ihr seid die Hoffnung der Menschen mit Behinderung.


An alle Verantwortlichen:

 

Pflege und Betreuung müssen völlig neu gedacht werden. Es gibt Konzepte die sehr gut sind, schaut euch bitte in nordischen Ländern um. Sorgen Sie dafür, dass sich die Einstellung ändert, dass jeder einzelne Bewohner, jede Person, die betreut wird, gleich welchen Alters als Gast betrachtet wird.


Wenn ihr euch von Mobbing, Diskriminierung bedroht fühlt, Angst habt, ruft uns an. Wir werden alles dran setzen euch zu helfen.

Wenn ihr euch von Mobbing, Diskriminierung bedroht fühlt, Angst habt vor bestimmten Menschen oder auch mehreren Menschen, Gruppen ruft uns an. Wir werden alles dran setzen euch zu helfen.




Frauen, Mädchen die von Gewalt bedroht sind können bei uns Hilfe erfahren.