Vielfältiges Vernetzen !?


Nur wenn alle Behinderten Menschen, Vereine, Verbände, Institutionen etc. sich zusammenschließen werden wir politisch etwas bewegen können. Also lasst uns für den politischen Weg ein Stück gemeinsam gehen! Lasst uns Gesicht zeigen das wir gemeinsam für die Rechte Behinderter Menschen kämpfen!


Auch innerhalb von Autismus gibt es Vielfalt, weswegen wir überzeugt sind, dass alle Behinderten Menschen, alle Angehörigen, Vereine, Verbände, Organisationen, Einrichtungen, etc. sich gemeinsam auf den Weg machen müssen. Nur so wird sich in Deutschland ein mehr Inklusives Leben entwickeln. Wir stehen für Menschlichkeit und  Vielfalt, gehen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vor. Wer mit uns gemeinsam für mehr Inklusion und Diversität kämpfen möchte, sollte sich melden. Denn „gemeinsam sind wir viele, gemeinsam sind wir stark“. 

Wir wollen, dass alle Menschen mit einer Behinderung die Anerkennung, die Behandlung, den Respekt, die Selbstbestimmung erfahren, die ihnen schon seit vielen Jahren zusteht. Tag für Tag hören wir Erlebnisse, die unglaublich sind, die uns tief berühren, obwohl es seit mehr als 12 Jahren die UN- BRK gibt. Das muss sich ändern ! 


Wir schliesen uns zusammen für mehr Vielfalt und um politisch mehr zu bewirken



Rufen sie an 07247/9690850


Das Bundesteilhabegesetz


Jetzt wo das BTHG ab 2023 endlich umgesetzt wird,  sollte man meinen, die Bedarfe werden genauer ermittelt. 

 Da wir oft Vermittler sind, kennen wir alle Seiten.


1. Menschen, die in Einrichtungen leben und uns ihre Meinung mitteilen, was ihnen gefällt, wo sie gerne Veränderung hätten und auch die Dinge, wo sie sich gedrängt, teils sogar gezwungen fühlen. Selbstbestimmt Leben ist noch ein weiter Weg.


2. Das Personal in Einrichtungen teilt uns mit:

 Täglich braucht es viel Zeit, Motivation autistische Bewohner fertig zu machen, die man nicht hat. Selten wird individuell und frei entschieden, so dass ein Bewohner zB sagen kann: „Ich möchte nicht in die Werkstatt/Tafö. Gerade autistische Menschen haben hier große Schwierigkeiten und finden wenig Beachtung ihrer Bedürfnisse. 

Wir kennen tolle Einrichtungen, Mitarbeiter, die alles geben.
Oft aber sind ihnen die Hände gebunden oder sie haben schon mehrfach etwas gesagt, ohne dass sich etwas für die Bewohner verändert hat .

Wir kennen aber auch die Seite der Leitungsebene, verstehen auch deren Druck.  

Würde man individueller vorgehen, würde es auch weniger herausforderndes Verhalten geben. Inklusion heiß. ein Mitspracherecht einzuräumen . 
Selbstverständlich ist das nur ein Beispiel, es kann genauso anders herum sein. Aber es sollte doch endlich in Richtung  Selbstbestimmung, eigene Entscheidungen gehen. Wir wollen ein Miteinander. 


Sehr gerne unterstützen wir Betroffene wie Einrichtungen, die Bedarfe ermitteln. Denn eines ist klar: Wenn Entscheidungen fallen, die dem Bewohner nicht entsprechen, dann wird es oft schwierig im Umgang! 

Melden sie sich nicht erst, wenn die Situation völlig verfahren ist! 

 

3. Im ambulanten Bereich ( ob Kinder oder Erwachsene) scheint es ebenso, als würde das BTHG nicht ankommen. 

Das Persönliche Budget ist immer noch wenig verbreitet. Viele Menschen haben kaum Unterstützung bei der Beantragung. Es wird abgelehnt, weil man die Bedarfe autistischer Menschen nicht sieht. Hier braucht es Erleichterungen in der Antragstellung, einfache Autisten gerechte Bögen, die die Bedarfe autistischer Menschen aufzeigen. Diese müssen ernst genommen werden. Dass im Vorfeld schon mal etwas ausgefüllt werden könnte, wäre sinnvoll für alle. 

Teilhabe ist etwas das allen Behinderten Menschen zusteht und denken sie unbedingt: aus ihrer Sicht kann etwas belanglos erscheinen, aus atheistischer Sicht kann es schwerwiegend sein. Sie können nicht wissen, ob die Person mit einem Satz oder Wort etwas so schlimmes verbindet, das sie nicht mehr weiter kann. Bitte gehen sie sensibel damit um, wenn sie spüren, da ist etwas, auch wenn es für sie nicht greifbar ist. .

 

Wir wollen Bindeglied sein für beide Seiten. Sprechen sie uns gerne an, wir wollen den Weg mit ihnen gemeinsam gehen! Begleiten Sie gerne.

Autistische Menschen brauchen Zeit, Ruhe und ein anderes Vorgehen.

Ob Sie Betroffener, Angehöriger, Institution oder Behörde sind, wir sind bereit zu vermitteln, das auch sehr oft in Kombination mit unterstützter Kommunikation.




Werden sie Vorbild Kommune !


Um die Teilhabeeinschränkungen für Menschen mit Autismus zu ermitteln, braucht es vor allem natürliche Erfahrungen mit Menschen im Autismus-Spektrum, um ein echtes Gefühl dafür zu bekommen. Es darf keine Rolle spielen, ob ein Betroffener gelähmt ist, oder autistisch, beide haben das Recht auf Nachteilsausgleiche immer, überall. Vom Kleinkind bis zum Rentner. Beide haben einen Schwerbehindertenausweis, vielleicht ist der Ausweis der autistischen Person sogar umfangreicher…. Trotzdem erleben Autistische Menschen immer wieder, dass ihre Behinderung keine angemessene Beachtung erfährt. Betroffene, Angehörige können sich jederzeit melden. Wir unterstützen sie bei allen Anträgen. Sie sind aus einem Stadt/Landkreis? Wir unterstützen sie mit unserer Erfahrung, wir leben teils Jahrzehnte mit Autismus.  

 

Werden sie Vorbild Kommune !


Bedarfsermittlung Baden-Württemberg


Kinder und Jugendliche


Bedarfsermittlung Baden-Württemberg


Erwachsene




Das Persönliche Budget für Baden-Würtemberg



ICF


Sthephanie Meer-Walter hat ICF basiert einen Zusatzbogen entwickelt!


ICF basierter Fragebogen Autismus Zusatz


Beispiel einer Auswertung Autismus Bogen


Auswertung Fragebogen


Ein Verein ist immer nur so gut, wie seine Mitglieder. Sie wollen dabei sein ?

Dann melden sie sich hier an:



Ihr wollt uns unterstützen oder spenden?
Dann könnt ihr euch hier über alle Möglichkeiten informieren: